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DIE SNOWEX ANGEBOTE


Die Welt von snowex umfasst alle möglichen Arten von Bergsport im Winter, im Sommer und diverse Events wie Vorbereitung, Training und natürlich auch Partys.

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SNOWEX NEWS

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 Harz 2017 - Alpentour-Training

Am Ende waren es doch 1700 Höhenmeter bergauf und fast 100 km, die wir uns zu Trainingszwecken antaten. Obwohl man für den Samstag wenigstens trockenes Wetter vorausgesagt hatte, begrüßte uns der Tag mit Nieselregen, der die Strecke teilweise in eine matschige Rutschbahn verwandelte.
Bis zum Mittag ackerten wir uns durch den Nebel und das Auf und Ab des Harzes um Falkenstein, Ballenstedt und Gernrode.
Am Nachmittag durfen wir dann wenigstens die letzte Strecke - 15 km durch das wunderschöne Selketal - in der Sonne fahren. Während einige von uns am Limit angekommen waren, war für Emil, Jannis und Jan noch nicht Schluss, die mussten sich nochmal den Anstieg zur Burg geben. Räder putzen war die Aufgabe unserer Jüngsten, die auf dieser Fahrt jede Menge Lebenserfahrungen sammeln konnten.
Der Sonntag brachte noch einmal 20 km bis zur einer Burgruine und 450 hm und dann eine Heimreise in der Sonne.
Wir bedanken uns an dieser Stelle wie immer herzlich bei unseren Begleitern und Helfern:
Mathias Krause, Robert Robbel, Björn und Lars Kopischke, Ben Gacek, Andre Kühne und Mirko, dessen Nachnamen wir nie erfahren hatten.

 

Snowex-Biketour Alpen 2016

Kurz vor Ende des Schuljahres begann zum zweiten Mal die "Tour der Leiden" - die "snowex-Biketour 2016". Wieder ging es nach Neukirchen am Großvenediger - zugegeben, nicht gerade "um die Ecke", aber eben ein Paradies für unsere Zwecke. Nur am ersten Tag radelten wir auf bekannten Pfaden. Ansonsten erschlossen sich vollkommen neue Berge und Wege hinauf in die Höhe. Die Ziele waren wieder eindeutig: Alle Teilnehmer/innen sollten es am Ende des Tages geschafft haben, die eigenen Grenzen körperlicher Belastung zu überwinden und die Berge in einer individuellen Geschwindigkeit erreichen. Dank der vielen Begleiter, Sven Kieselberger, Matthias Krause (http://www.krause-rangsdorf.de) und Andreas Kurth (http://www.gelbeseiten.de/heizungstechnik-andreas-kurth/rangsdorf) gelangen uns sowohl die Strapazen der Hin- und Rückreise als auch das Teilen der Gruppen in verschiedene Leistungsteams. 

In diesem Jahr hatte das Wetter die komplette Bandbreite zu bieten und unsere Outdoor-Philosophie: "Es gibt kein schelchtes Wetter - es gibt nur schlechte Bekleidung" wurde ordentlich überprüft. Von 35 Grad bis 3 Grad - von extremer Bergsonne bis zu Schneefall im Sommer hatten wir alles. Baden im Bergsee, Regengüsse, Nebel und Anfassen von Schnee. Aber selbst die einheimischen "Büffelherden" haben uns nicht davon abhalten können, unseren Weg zu fahren.

Ab dem nächsten Jahr ist nun ein Umbruch erforderlich, weil viele der Protagonisten im Abitur stecken. Mit der neuen Sport AG (http://fontaneum.de/14-verschiedenes/326-fit-4-fun-die-neue-sport-ag-am-fontaneum) wird es für Euch die Chance geben, diese einzigartige Erfahrung ebenso zu machen. Meldet Euch an und werdet Teil des Teams. Wir werden unser Angebotsspektrum um die Elemente "Bergwandern" und "Kelttern" erweitern, damit wir noch individuellere Erfahrungen und einen Belastungswechsel integrieren können.

Mit den besten Vorsätzen für die kommende Saison und einem entspannten:

"Enjoy the ride"

Kay Wünsche & Marcel Runge

 

 

 

 

2015 Saisonhöhepunkt - Alpen-Bike-Tour

Die Frage im Vorfeld unserer Bike-Tour war nicht, ob es jeder schafft, die Steigungen in den Alpen zu erklimmen - sondern wie. Eine einjährige sportartspezifische Vorbereitung in Rangsdorf in den AG-Stunden, während der Exkursionen in den Harz, den Thüringer Wald und in das Zittauer Gebirge sorgten für einen erfolgreichen Start des Saisonhöhepunkts. Die durchaus anspruchsvollen Wege hinauf in das Achental (von Neukirchen am Großvenediger, über Krimmel bis hinauf auf das Plateau des Tals) meisterten alle entsprechend ihres Leistungsvermögens mit Bravour. Während der heutigen Einstiegstour stiegen bei den Teilnehmern Herzfrequenz, Atemzugvolumen und auch andere physiologische Parameter wurden individuell in die Höhe geschnallt sein. Gerade die hohenTemperaturen von 35 Grad am Start in Neukirchen und immerhin noch 30 Grad auf 1700m sorgten für einen hohen Flüssigkeitverlust, der kompensiert bzw. ausgeglichen werden musste. Aber auch hier stellten sich alle Teilnehmer auf die besonderen Bedingungen professionell ein und garantierten somit eine entsprechende sportliche Leistungsfähigkeit in der Höhe. Als Belohnung der körperlichen Belastungen winkten geniale Aussichten auf schneebedeckte Hänge, reißende Wasserfälle, kornblumenbedeckte Almwiesen und naturbelassene Gebirgszüge. Auch die abschließende 25km lange Abfahrt ließ das Glücksgefühl durch eine enorme individuelle Hormonausschüttung ansteigen. Selbst kleine Stürze vertrieb nicht das Lächeln in Gesichtern der Radsportler. Für die ersten Kilometer der Alpen-Bike-Tor 2015 bleibt letztlich festzuhalten, dass wir aus trainingswissenschaftlicher und sportpsychologischer Sicht eine Menge richtig gemacht haben. Was ist schöner als zufriedene, stolze und glücklich-erschöpfte Schüler auf solchen Fahrten zu betreuen und zu begleiten? 

Vielen Dank an euch alle sowie an unsere externen Partner und Betreuer - Matthais Krause, Sven Kieselberger und Andreas Kurth. 

Kay Wünsche und Marcel Runge

 

 

2015 Alpencross: Vorbereitung Teil 3 - Zittauer Gebirge

Rad-AG vor dem Saisonhöhepunkt

1000km sollten bis Juni/Juli in den Beinen unserer Schüler stecken, damit unser Saisonhöhepunkt in den Alpen gut vorbereitet ist. Bei einigen sind es ein paar Kilometer mehr, bei anderen ein paar weniger geworden. Am kommenden Wochenende werden wir noch einmal gemeinsam im Zittauer Gebirge für die optimale Trainingsvorbereitung sorgen. In Zusammenarbeit mit dem Seminarkurs Sport, der die AG fachwissenschaftlich und medial unterstützt, ist aus unserer Sicht das Pilotprojekt bisher als Erfolg anzusehen. Am Ende wird sich zeigen, wie wir in Zukunft die sportlichen und fachlichen Herausforderungen angehen und meistern werden. Mittelfristig suchen wir für das kommende Schuljahr wieder interessierte Sportler. Je nach Interessenlage würden wir die AG gern erweitern bzw. anpassen. Neben Radfahren winkt die Sportart Triathlon, die jedoch einem enormen Aufwand, Engagement und einer besonderen Trainingssteuerung unterliegt. Ebenso sind andere Outdooraktivitäten (z.B. Klettern) durchaus eine Option. Abhängig ist alles davon, inwiefern die Rahmenbedingungen geschaffen werden können.
Damit ihr Eindrücke von der diesjährigen sportlichen Gestaltung erhaltet, wird es als Produkt nach Abschluss der Alpentour einen Film geben. Wir hoffen, dass dieser schnell produziert werden kann.
An dieser Stelle schon vorab ein großes Dankeschön an alle Unterstützer - Eltern, Schulleitung, Partner und den Teilnehmern -des Projekts. 
Let`s bike!

Vom 19.6. bis 21.6. kletterten nun die Bikerinnen und Biker wieder die Berge im Zittauer Gebirge hinauf und stürzten sich die Trails hinab in die Täler. Entlang der Weltcup-Strecke führte die Strecke tatsächlich über Stock und Stein. Sie war fahrerisch und konditionell anspruchsvoll - eben eine Weltcup-Strecke. Es war genau die richtige Vorbereitung für das Finale der Saison. Am 4.7. geht es dann ab die Alpen. Go bike - go alpine & enjoy the summer.

Sollte jemand Lust darauf bekommen, das "snowex-on-bike-team" im nächsten Jahr zu verstärken oder fachlich oder logistisch zu begleiten, wendet sich vertrauensvoll an Herrn Runge oder Herrn Wünsche.

 

2015 Bike-Alpin Vorbereitung Teil 2

Am Wochenende war es wieder soweit: Teil 2 der Vorbereitungstour für die Bike-Alpin 2015 von snowex on bike. Start war am Freitag um 14.00 Uhr Richtung Thüringer Wald. Am Abend angekommen, wurde zunächst ein Bike-Check vorgenommen und alle 15 Bikes eingestellt und für den Start am Samstag Morgen präpariert. Nach einem Lagerfeuer am Abend ging es dann am Samstag früh um 09.00 Uhr in den Sattel. Ca. 80 km mit über 1300 Höhenmetern erwarteten uns. Gleich innerhalb der ersten drei Stunden hatten wir die "Strecke der Leiden" zu bewältigen - Anstiege, bei denen das Vorderrad abhob und man schieben musste und Trails, die voller Absätze und Stufen waren, dass man vornüber fallen konnte. Aber es gab weder Stürze noch machte jemand schlapp.

Alle fanden ihr persönliches Tempo und irgendwie zum Gipfel. Nach 50 km durch das Gebirge gab es für einige die ersehnte Pause, während sich andere auf noch einmal 30km den Rest gaben. Jeder hat seine persönlichen Grenzen kennengelernt und Belastungen ausgehalten, die es sonst nicht gibt. Allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern gilt unser Dank für das grandiose Erlebnis. Auf uns wartet noch Teil 3 der Vorbereitung im Juni, bevor es dann im Juli in die Alpen geht. Da weht dann noch einmal ein anderer Wind - während wir am Wochenende das Ende der Anstiege sehen konnten, nehmen sie in den Alpen irgendwie kein Ende - aber das ist ein anderes Kapitel, über welches wir hier schreiben werden. Woran wir arbeiten müssen, ist der nächste Tag - zwei Tage Belastung hintereinander müssen wir auszuhalten lernen. Sonst ist der Weg in die Alpen zu weit.

 

 

 2014 Alpencross Vorbereitung: Teil 1

Kurz vor den Sommerferien 2015 wollen 14 SuS aus unserer Schule einen Alpencross auf dem Mountainbike versuchen. Unter sportwissenschaftlicher Begleitung durch den Seminarkurs "Sport und Gesundheit" der Jahrgangsstufe 11 von Herrn Wünsche und der "Rad-AG" von Herrn Runge wird dieses Event derzeit vorbereitet. Dazu gehören neben vielen Stunden Training in Bezug auf Fahrtechnik und Kondition auch Touren, die schon einmal das bergige Gelände simulieren. Drei mal mindestens sollen an verschiedenen Wochenenden im Herbst und im Frühjahr Vorbereitungstouren in unseren Mittelgebirgen stattfinden, damit alle Teilnehmer/innen eine gewisse "Berghärte" erwerben. Zusätzlich zu den Trainingszeiten jeden Mittwoch in der Rad-AG wird es Möglichkeiten geben, auch an anderen Wochenenden zu trainieren. Wir danken herzlich unserem Begleiter Andreas Kurth für die logistische Unterstützung und den Eltern aller Teilnehmer für die unbürokratische Art und Weise diese Unternehmungen möglich zu machen. 

Die erste Tour ging nun am vergangenen Wochenende in den Harz. Sowohl für Freitag als auch für Sonntag hatten sich die Wetterfrösche auf Sonne geeinigt - nur am Samstag, dem Tag, an dem alle durch das Gebirge crossen wollten, schüttete es nachts aus Kannen und weichte die Strecke total auf. Noch im Nieselregen ging es trotzdem 9:30 Uhr auf die Bikes.

 

 

 


Nach 30 min bereits verfärbten sich alle Räder, die Bekleidung und die Gesichter und Beine in ein moderates Schlammgraubraun, was alle als besonders kostengünstiges Peeling verstanden. Die Tour ging wirklich über Stock und Stein und durch knöcheltiefen Modder - und es war einfach nur Klasse.

Ca. 56km im Gelände mit ungefähr 900 Höhenmetern dazwischen waren ein sportliche Tour am Beginn der Vorbereitung, die ohne Probleme und ohne einen Funken schlechter Laune absolviert wurden. Das Material wurde an die Grenze der Belastung gebracht und die Reinigung der Räder und Sachen wird wohl immer noch andauern. Aber genau so muss es sein.

Danke für diese wunderbare Erfahrung - bis demnächst und denkt immer daran:

snowexBike - Enjoy the Ride.

Marcel Runge & Kay Wünsche

 

 

 

2014 Bike special: 8a in Vorbereitung auf den Baltic-Trip

"Wenn man hoch hinaus will, muss man sich quälen können."

Dieser Satz spukte sinngemäß in den Köpfen herum, als sich einige SuS der Klasse 8a vornahmen, in den Sommerferien mit dem Rad an die Ostsee zu fahren. Dass es dazu "ein wenig Vorbereitung" bedarf, war klar und heute war der Tag des ersten Härtetests. 52 km bei stabilen 16 Grad und permanenten 4 Windstärken waren Bedingungen, die dann auf den ernsten Etappen auch nicht viel schlimmer kommen können. Ein wenig Würze brachte noch der leichte Sprühregen.

Nur ein Sturz und die Gewissheit, dass Helme vielleicht doch eine gute Idee sind, selbst wenn man sich abfangen kann und nichts passiert ist und auch, dass man Räder vielleicht noch einmal einem Technikcheck unterziehen könnte, waren die hintergründigen Lehren heute.

Viel wichtiger war aber der ideelle Wert des Samstags:
Ein großes Kompliment geht an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu denen sich auch noch einige Eltern gesellt hatten. Es gab keine Klagen, keine Ausfälle und keine konditionellen Probleme, die uns für die große Tour Kopfzerbrechen bereiten würden. 19 km/h im Durchschnitt ist auch nicht zu verachten, daran "knaupeln" die Radfahrer in der Klasse 11 schon seit Wochen. Also, sehr gut - und das wird sich natürlich auch in der Sportnote niederschlagen. Klasse, Klasse 8a!

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Usedom


Berlin-Usedom Radweg bewältigt

Anders als in den Jahren zuvor, haben wir uns diesmal nicht in die Alpen zum intensiven Radfahren vor den langen Sommerferien begeben. Am Ende des Schuljahres 2017/2018 bewältigte der SK Sport der Jahrgangsstufe 11 den Berlin-Usedom Radweg.

Start war vergangenen Montag in Bernau. Über die Stationen Warnitz und Üeckermünde landeten wir nach ca. 270km auf dem Zeltplatz in Ückeritz auf Usedom. Wir kamen pünktlich zum großen Vorrundenfinale der „Mannschaft“ gegen Südkorea an. Leider konnten wir bekanntlich keinen Sieg feiern, doch letztlich war das nur eine Randnotiz dieser absolut gelungenen und sportlich bemerkenswerten Trainingswoche. Nach einem wohlverdienten Tag am Meer inklusive Film-Dreh, Minigolf, Baden, Beachen, Sonnen und der ein oder anderen Yogaübung am Strand ging es am Freitag dann wieder Richtung Heimat.

 Hier eine Auflistung der Daten sowie der Erkenntnisse der letzen Woche:

 

  1. Die Strecke ist absolut empfehlenswert. Die vergangenen Eiszeiten haben ein welliges Gelände zum Radeln hinterlassen. Es geht vor allem bis nach Mecklenburg-Vorpommern hinein bergauf- und ab. Auf Usedom (Übersetzen von Kamp nach Karnin) geht es dann nochmals über 45km Richtung Heringsdorf/Ückeritz. Auch hier hat man stellenweise das Gefühl, in den deutschen Mittelgebirgen und nicht an der Ostseeküste unterwegs zu sein.
  2. Strecke: 230-270km (je nach Gestaltung am 3. Tag); 14 Fahrer = im Schnitt sind das ca. 3500km Gesamtstrecke und im Zuge dessen nur ein kaputter Schlauch (am Ende zwei, aber der 2. erst auf den letzten Metern); ca. 150 Liter Wasser haben wir auf dem Rad zum Trinken verbraucht; ca. 150 Powerriegel verzerrt; …
  3. Nur vereinzelt hinderten uns kleine Pannen am zügigen Vorankommen. Ein wenig befremdlich waren die Bewältigungsstrategien, die diese Pannen auslösten. Der ein oder andere hat hier sicherlich noch ein wenig Fortbildung in Punkto Schlauchwechsel, Einstellen der Bremsen und Schaltungen etc. notwendig. Dem Können einzelner Schüler und der Hilfe von Begleitern sei Dank, ging es dennoch immer Richtung Ziel.
  4. Bei den Bedingungen der letzten Woche (Wetter, Verpflegung, Zeltplätze, Material etc.) kann so eine Woche nur zum Erfolg für alle werden.
  5. Man kann eine solche Reise ohne Begleiter, die einem das Equipment von A nach B Transportieren, bewältigen. Am Ende ist es aber ein großer Vorteil, diese Begleiter dabei zu haben. Vielen Dank an dieser Stelle an Herrn Wenzel und Herrn Paschke für die tolle Unterstützung und Sorgsamkeit. 
  6. Wir hatten ganz tolle, sportliche und reife Schülerinnen und Schüler auf dieser Tour dabei. Danke auch an euch. Für uns war das eine anstrengende aber vollauf entspannte Woche mit euch.
  7. Für die anstehende Woche in den Alpen Anfang September prognostizieren wir mal ganz vorsichtig eine sehr erfolgreiche Woche.

 

Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern des FGR schöne und vor allem auch sportliche Sommerferien. Ab September würden wir uns sehr freuen, auch neue Teilnehmer für unsere Radprojekte im Schuljahr 2018/2019 begrüßen zu können. Meldet euch bei uns. Das Sprungbrett für die Teilnahme an solchen Touren ist und bleibt die Sport-AG.

„Sport frei“ oder auch gern „Go Bike!“ & "N'JOY the Ride"

 

Marcel Runge / Kay Wünsche

 

2014 schon 

Am Mittwoch und am Donnerstag, gleich zu Beginn der Sommerferien brechen zwei Teams unserer Schule zu einer 250-km-Radtour an die Ostsee auf. Teile der Klassen von Herrn Runge (9e) und Herrn Wünsche (8a) werden es sich antun: Extrem-Ausdauer, brennende Oberschenkel, heiße Hintern und einschlafende Finger - bei ca. 5 Stunden pro Tag im Sattel werden einige an ihre Grenzen gehen müssen. Aber dann wird sich ein unheimliches Glücksgefühl einstellen, wenn man es geschafft hat - die Endorphine werden den Körper fluten. Ob das dann nach kurzen Nächten auf den Zeltplätzen immer noch so ist, wenn die nächste Etappe von wieder 75 km oder 97 km wartet, werden wir sehen. Am Ende wartet die Ostsee und hoffentlich ein WM-Endspiel Deutschland gegen wen auch immer. Wir freuen uns drauf. Drückt uns die Daumen, dass das Wetter hält.

Fakt ist auch, dass jede Menge Gepäck zu transportieren ist. Ob hier nun so wie auf dem Bild - die absolute Hardcore-Option - oder mit einem Begleitfahrzeug ist ein Test für die Zukunft. Wir werden sehen.

PS: Danke an unsere vielen Begleiter, die das Ganze erst so richtig professionell machen. Berichte gibt es ab Donnerstag auf Facebook: https://www.facebook.com/Fontaneum?ref=hl&ref_type=bookmark

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